4 (+ 1) Wege zu mehr Selbstbewusstsein 

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Hattest du bereits einmal Angst vor einem Date? Vermutlich kennst du diese Fragen: Wie sehe ich aus? Werde ich ihm gefallen? Hoffentlich stolpere ich nicht? Was, wenn ich gar nicht sein Typ bin oder unsinnige Sachen erzähle? – Damit bist du nicht allein.

Vielen Frauen geht es ähnlich. Sie machen sich über ihr Erscheinen ebenso viele Gedanken, wie auch darüber, was andere über sie denken (könnten). „Selbstbewusstsein“ ist hierbei ein Kernthema, dem wir uns gleich in verschiedenen Bereichen widmen werden.

Selbstvertrauen, sprich das absolute Vertrauen in sich, die eigenen Werte, das Auftreten sowie die eigenen Kompetenzen ist ein zentraler Punkt in unserer modernen Welt. Wir werden daran gemessen, wie hoch unser Selbstvertrauen scheint bzw. wie selbstbewusst wir mit anderen Menschen umgehen.

Das wirkt sich im Berufsleben ebenso aus wie im Privaten.

Sich selbst auch bewusst zu sein, geht einen Schritt weiter. Es beinhaltet Fragen wie…

  • Wer bin ich?
  • Wer bin ich im Vergleich zu den anderen?
  • Was kann ich?
  • Was ist toll an mir?

Wir geben dir 4 Tipps (und ein Extra-Goodie) an die Hand, mit Hilfe derer du im Alltag stetig dein Selbstbewusstsein fördern kannst und verraten dir, welche ganzheitliche Strategie dein Selbstbewusstsein nachhaltig stärkt.

Daran kannst du dein Selbstbewusstsein messen

Was ist eigentlich dieses „Selbstbewusstsein“ und worin liegt der Unterschied zum „Selbstvertrauen“ und dem „Selbstwert“?

Häufig verwenden wir diese Begriffe synonym zueinander, doch das möchten wir gern ein wenig differenziert betrachten. Sie sind nicht gleichzusetzen, da sie aufeinander aufbauen.

Das Selbstbewusstsein, sprich die Fähigkeit, sich seinem Selbst (Aussehen, Wirkung, Fähigkeiten, Charakter) bewusst zu werden und zu sein, ist die Basis. Gemeint ist damit außerdem, alle Aspekte anzuerkennen, die dich zum Individuum werden lassen.

Selbstbewusste Menschen weisen häufig bestimmte Eigenschaften und Verhaltensmuster auf, die sie auch für andere Personen als selbstbewusst gelten lassen.

Sie…

  • …können Lob und Komplimente dankend annehmen.
  • …stellen faire Forderungen an sich und andere.
  • …sind eventuell zurückhaltend, aber nicht zu schüchtern zum Flirten.
  • …gehen mit Kritik bewusst und konstruktiv um.
  • …sind kontaktfreudig und gehen auf andere Menschen zu.
  • …suchen immer wieder neue Herausforderungen.

Sie ist nicht schüchtern, aber möchte selbstbewusster werden

Dein Selbstvertrauen baut auf diesen Aspekten auf. Sobald du weißt und fühlst, wer du bist und was du kannst, ist es dir auch möglich, Vertrauen in deine Fähigkeiten zu haben. Du kannst dir dann, z. B. sicher sein, dass du während eines kleinen Vortrags nicht zitterst oder dich blamierst, weil du weißt, dass du dich gar nicht blamieren kannst.

Ein gutes Zeichen für ein gesundes Selbstvertrauen ist es, wenn du in einem beliebigen Bereich deines Lebens sagst: „Ja, das kann ich“ und es entsprechend auch umsetzt.

Der Selbstwert steht etwas abseits des Selbstbewusstseins und ist ein eher philosophisches Prinzip. Er beschreibt den Wert, den du dir selbst beimisst. Er beantwortet die Frage: „Was bin ich mir wert?

Doch lass uns mit dem Selbstbewusstsein starten. Es ist die Basis von allem und bietet die perfekte Voraussetzung, um wie von allein zu mehr Selbstvertrauen und Selbstwert zu gelangen.

Löse die Handbremse – Mehr Selbstbewusstsein erlangen

Geringes Selbstwertgefühl ist, als würde man mit der Handbremse durchs Leben fahren.
(Maxwell Maltz – U.S.-Amerikanischer Autor)

Eine kleine Geschichte (von einem unserer Teammitglieder) vorweg:

Vor einiger Zeit besuchte ich ein Seminar, in dem zu meiner Überraschung viele junge Unternehmer anwesend waren. Einige begrüßten sich durch Abklatschen, Umarmungen und lautem Rufen ihrer Namen. ‚Man’ kannte sich. – Die Stimmung war ausgelassen und freundlich. Jeder begrüßte jeden – keiner wurde ausgelassen. Neben mir saß eine junge Frau, die zu mir sagte: >>Ganz schön viel Selbstbewusstsein in diesem Raum.<<

Die Aussage wirkte nicht negativ, vielmehr respektdurchdrungen. Und ich stimmte ihr zu: Die Anwesenden lachten, liefen aufrecht, waren gut gekleidet, sprachen deutlich und versprühten einen gewissen Esprit, von dem sich alle TeilnehmerInnen anstecken lassen (oder auch davor zurückschrecken) konnten. Es war (fast) magisch, sich auf die positive Energie einzulassen.

Im Laufe des Workshops tauschte ich mich mit einigen der Teilnehmer aus und sprach sie auf deren Selbstbewusstsein an. Nahezu jeder sagte mir, es sei ein Weg gewesen, zu sich selbst zu finden. Die meisten meinten, sie haben irgendwann für sich beschlossen, sich selbst mehr Aufmerksamkeit zu schenken, um damit an sich zu arbeiten. Seitdem sie das tun, ist es, als sei eine Bremse gelöst worden.

Selbstbewusstsein aufbauen

Obwohl einige Menschen von Natur aus selbstbewusst scheinen, können wir dir versichern: Niemand wird mit grenzenlosem Selbstvertrauen geboren. Selbstvertrauen aufzubauen, ist mit Arbeit verbunden. Lass uns gemeinsam schauen, was diesen Menschen allen eigen ist und ihre kleinen Tricks für mehr Selbstvertrauen nutzen.

Selbstbewusste Menschen lächeln mehr

Tipp 1: Lächeln für mehr Selbstbewusstsein

Geht es dir besonders gut, beginnst du automatisch zu lächeln. Währenddessen durchströmen Hormone deinen Körper, die dein Immunsystem anregen, dir Kreativität bescheren und dich in einen angenehmen Zustand versetzen. Das kannst du wunderbar nutzen.

Beginne mit dieser Übung direkt am Morgen: Stelle dich vor einen Spiegel und lächle dich an. Nimm dir hierfür eine Minuten Zeit und lächle.

Anfangs mag das seltsam sein, doch du wirst bemerken, wie schnell es zur Routine wird. Auch in anderen Momenten, in denen du dich selbst siehst, lohnt es sich zu lächeln: Während du an einem Schaufenster vorbeigehst und dich darin spiegelst; nachdem du dir die Hände gewaschen hast und auch während stressiger Situationen: Lächle so oft du kannst.

Warum es wirkt – Lächeln ist ein Stresskiller

Die Wirkung des Lächelns funktioniert in zwei Richtungen: einerseits ist es die Reaktion auf etwas Angenehmes, eventuell auch etwas Lustiges. Du ziehst die Mundwinkel auseinander und fühlst dich gut. Währenddessen setzt dein Gehirn das Hormon Dopamin frei – ein körpereigenes Glückshormon – und: ein super Stresskiller.

Andererseits ist Lächeln auch aktiv als Stressreduktor einsetzbar: Sobald du an dir zweifelst und dein Selbstbewusstsein in den Keller sinkt, beginne zu lächeln. Nach etwa 10 Sekunden beginnt dein Körper zu denken, dass wirklich etwas Lustiges passiert ist.

Nach ca. 30 Sekunden ist er sich sicher. Nach knapp 60 Sekunden beginnt dein Hirn Dopamin auszuschütten, als sei wirklich etwas Lustiges passiert.

Der Effekt ist der gleiche, als wäre das Lächeln echt: Glückshormone werden frei und du entspannst von innen heraus.

Lächeln bewirkt auch bei anderen etwas Positives

Dir ist bestimmt bereits aufgefallen, dass Menschen, die du anlächelst, in den meisten Fällen auch zurücklächeln. Wie geht es dir, wenn das passiert? Fühlst du dich wohl, angenommen und wertgeschätzt? Wahrscheinlich schon.

Und was passiert dann? Du läufst auf einmal etwas gerade, strahlst eventuell ein wenig. Dadurch ziehst du weitere Leute in deinen (positiven) Bann.

Lächeln beeinflusst das Selbstbewusstsein aktiv wie passiv – bei dir und bei anderen. Je mehr du dein schönstes Lächeln einsetzt und für Freundlichkeit in deiner Umwelt sorgst, umso mehr wird es auch zu dir zurückkehren.

Tipp 2: Starke Körperhaltung – starkes Selbstbewusstsein

Stelle dir bitte deinen Traummann vor. Eventuell hast du ihn bereits gefunden, vielleicht suchst du ihn noch. Wichtig ist jetzt das Bild, das du von ihm hast. Wie sieht er aus? Welche Eigenschaften hat? Und ganz wichtig: Wie steht er da bzw. wie bewegt er sich? Aufrecht oder eher in einer krummen Körperhaltung?

Er hat ein gutes Selbstbewusstsein

Sicherlich sagst du: „Natürlich steht er aufrecht“, was seinen guten Grund hat. Selbstbewusstsein wirkt attraktiv und wir verbinden dieses mit einer aufrechten Körperhaltung. Diesen Umstand kannst du für dich nutzen, indem du dich vor einen Spiegel stellst und dich betrachtest.

Stehst du bereits gerade oder ziehen dich deine Schultern ein wenig nach vorn? Achte darauf, wie du durch die Stadt gehst oder über einen Gang läufst. Nimm die Schultern zurück, den Rücken gerade, Kopf hoch und Blick gerade aus. Lächle beim Gehen.

Stelle dir vor, du seist ein paar Zentimeter größer, während du gehst und stehst. Du wirst bemerken, dass dein Selbstbewusstsein wie von allein zu wachsen beginnt, da auch andere Menschen dich entsprechend wahrnehmen.

Ein kleines Geheimnis

Beobachte im Fernsehen Stars, die auf einem Stuhl oder einer Couch sitzen. Die meisten von ihnen nehmen sich beim Aufstehen Zeit. Sie richten sich erst gerade aus, bevor sie irgendwohin gehen. Das kannst du auch für dich nutzen, um bereits kurz nach dem Aufstehen eine selbstbewusste Körperhaltung anzunehmen.

Tipp 3: Was Geschwindigkeit mit Selbstwert zu tun hat

Menschen mit mangelndem Selbstbewusstsein leben häufig in einem Ungleichgewicht, das sich auch an der Geschwindigkeit ihrer Handlungen messen lässt. Häufig essen sie schnell und nebenbei, während sie Wege verlangsamt erledigen. Daher gibt es zwei Tipps, die sich wunderbar umsetzen lassen, um das eigene Selbstbewusstsein zu steigern.

1. Laufe etwas schneller

Versetze dich bitte in eine Situation, in der du motiviert bist. Vielleicht ist es beim Sport, eventuell auch beim Shoppen, wenn du das ein oder andere Stück gefunden hast, das dir besonders gut gefällt. Auch in Momenten, in denen einfach die gute Laune regiert, bist du sicherlich voller Tatendrang.

Wie bewegst du dich in diesen Phasen? Eher zurückhalten, langsam; sogar schlurfend? Oder agil, etwas zackiger als sonst und geradlinig?

In Momenten des Glücks, in denen du auf einem Plateau an Selbstbewusstsein stehst, bist du immer auch schneller unterwegs als sonst. Diesen Effekt kannst du dir, wie den des Lächelns und Aufrechtstehens zu Nutze machen. Möchtest du dich auf „Selbstbewusstsein“ programmieren, gehe im Alltag a) aufrecht und b) ein wenig schneller.

Bitte verwechsle dies nicht mit Hetzerei. Es geht nicht darum, von A nach B zu eilen oder zu rennen. Vielmehr steht die Aktivierung deines Kreislaufs im Mittelpunkt.

Zusatztipp: Achte bitte in den kommenden Tagen auf dein Umfeld und schaue, wie sich die Leute bewegen. Mit welcher Geschwindigkeit sind jene unterwegs, die selbstbewusst wirken und wie schnell bewegen sich die anderen?

Selbstwert kommt mit starkem Bewusstsein

2. Iss etwas langsamer

Was bedeutet es für dich zu essen? Nimmst du deine Mahlzeiten zwischen Tür und Angel zu dir, eventuell am PC zwischen zwei Arbeitsschritten oder eher in Ruhe an einem Ort, der gerade in der Arbeitszeit mal nicht von dienstlichen Themen dominiert ist?

Die Aufnahme von Nahrungsmitteln ist notwendig und bewiesener Maßen gesünder, wenn sie langsam erfolgt. Lass dich gern von drei Punkten inspirieren, dir beim Essen mehr Zeit zu lassen:

  1. Langsames Essen hilft dabei, ein natürliches Sättigungsgefühl zu erreichen. Durch die ruhige Nahrungsaufnahme stellt sich eher ein Sättigungsgefühl ein, als es durch ein Schlingen geschieht. Du isst dadurch nur soviel, wie dein Körper wirklich benötigt. Dieses natürliche Sättigungsgefühl verhindert die bekannte Körperschwere und lässt dich auch nach dem Essen wach und agil sein.
  2. Bewusstes, langsames Essen kann ein Teil einer Achtsamkeitsübung sein. Sobald du damit beginnst, während der Mahlzeiten auf dich und dein Essen zu achten, setzt du dich automatisch mit dir auseinander. Selbstbewusstsein heißt, sich selbst bewusst zu sein – also auch aller Handlungen, die wir vollziehen.
  3. Entspanntes Essen wirkt selbstbewusst und sogar sinnlich. Nicht nur im Job, auch privat kann langsames Essen Wunder bewirken: Genießt du mit deinem Partner oder einem Date ein romantisches Dinner, ist dieses bereits Teil des Vorspiels. Manieren sind nur eine Sache, aber Blicke, die sich während des Speisens treffen, zarte Lippenbewegungen und langsame Bewegungen reizen dein Gegenüber bereits vor dem Finale.

Auch die Date-Night mit deinem Partner darf beim Essen beginnen, bevor ihr euch einander hingebt; und du wirst merken, dass dieser kleine Punkt für mehr Spaß im Bett sorgt.

Liebe geht nicht einfach nur durch den Magen. Liebe und Essen sind zwei wundervoll kombinierbare Dinge, die es zu genießen lohnt.

Tipp 4: Übernimm Verantwortung

Erinnere dich bitte an deine Schulzeit. Oft hieß es wahrscheinlich, ihr sollt euch zu einer Gruppenarbeit zusammenfinden, ein Thema erarbeiten und anschließend darf es einer aus der Gruppe vorstellen.  Warst du diese Person oder hast du gern anderen den Vortritt gelassen?

Auch im Berufsleben gibt es häufig diese Situation, in der ein Projektverantwortlicher, eine Führungskraft oder jemand gesucht wird, der für einen Moment in die Öffentlichkeit tritt und Verantwortung übernimmt.

In Clubs, Bars oder auf Partys erlebst du sicher ähnliche Situationen: Es gibt häufig jemanden, um den sich alle anderen scharen.

In jedem Kontext gibt es jemanden, der den Moment anleitet und als zentrale Figur darin vorkommt. Er oder sie ist dann mit der Verantwortung vertraut, die Situation zu moderieren oder zumindest für alle Beteiligten zu lenken.

Sie vertraut in sich selbst

Eine wundervolle Übung, mehr Selbstbewusstsein zu erlangen, besteht darin, öffentlich Verantwortung zu übernehmen. Engagierst du dich eventuell in einem Verein? Sprichst du fremde Menschen an? Hältst du ab und an einen kleinen Vortrag oder gehst auf Seminare, in denen du dich zu Wort melden kannst? All diese Momente bedeuten, für sich und sein Handeln Verantwortung zu übernehmen.

Zusatztipp: Suche dir Momente, in denen du für einen Augenblick ins Rampenlicht kommen darfst. Übe dich darin, schau, wie du wirkst und wachse daran. Die wenigsten Menschen sind mit dem Talent geboren, sich vor andere zu stellen und einfach „drauflos“ zu sprechen. Die meisten haben es geübt und wurden dadurch selbstbewusster und immer besser.

Unser +1 Tipp: Stell dich darauf ein, zu gewinnen.

Um wahres Selbstvertrauen zu schaffen, müssen wir uns auf unsere Erfolge konzentrieren und die Misserfolge und das Negative in unserem Leben vergessen.
(Denis Waitley – Motivationsredner und Autor)

Viele Menschen sind von ihren Fähigkeiten entmutigt, weil sie sich Ziele setzen, die (zu) schwer zu erreichen sind. Eventuell kennst du das auch. Ein gutes Beispiel sind Vorhaben, die sich zum Silvesterabend gesetzt werden, um sie im Folgejahr über Bord zu werfen. Diese Form der Zielsetzung und vorprogrammierter Aufgabe ist auf Dauer sehr anstrengend und demotivierend.

Doch es gibt tolle Möglichkeiten, sich selbst immer wieder zum Gewinner zu machen.

Challenges – Der Wettkampf mit (und gegen) sich selbst

Kennst du die in Mode gekommenen Sport-Challenges? Ganz gleich, ob das „30-Tage-Sit-Up-Programm“, die „100-Liegestütze-am-Tag“ oder „Jeden-Tag-ein-anderer-Salat“, alle Wettkämpfe haben etwas gemeinsam: Dein einziger Gegner bist du selbst.

Besonders auf Plattformen wie Instagram teilen Nutzer ihre Erfolge, indem sie diese dokumentieren. Dadurch besteht gleichzeitig der selbstauferlegte Zwang, bestehen zu müssen; immerhin möchten wir uns vor unseren Followern nicht als „Quitter“, sprich „Aufgeber“, outen.

Die Idee selbst ist gut: Die Follower werden indirekt zu Trainingspartnern gemacht.

Überlege dir, welche Challenge du angehen kannst. Welche ist realistisch und bringt dich voran? Sport-Challenges haben den Vorteil, immer positiv wirken zu können. Wie wäre es zum Beispiel mit einer „Jeden Tag mache ich mindestens 20 Minuten Sport“-Aufgabe? Suche dir hierfür Anleitungen im Internet oder schreibe uns an. Gern empfehlen wir dir von Profis vorbereitete Programme.

Bist du bereits dabei, dich regelmäßig neuen Herausforderungen zu stellen? Wie sieht deine nächste aus?

Jede Challenge hat zwei Aspekte:

  1. Die Weiterentwicklung deiner selbst (du wirst fitter, klüger, besser… je nach Aufgabe) und
  2. du wirst bemerken, wie großartig das Gefühl ist, sich selbst zu beweisen, dass du eine Zusatzaufgabe umsetzt.

Das Gefühl, gegen innere Blockaden gewonnen zu haben, wird dein Selbstbewusstsein nicht nur stärken, sondern in ungeahnte Höhen katapultieren.

Viele Möglichkeiten, auch im Alltag zu gewinnen

Du kennst vielleicht den Pfadfinder-Slogan, „Jeden Tag, eine gute Tat!“. Wandle dieses in ein tägliches To-Do deines Lebens und hilf anderen Menschen. Es beginnt dabei, jemandem die Tür aufzuhalten, einer Mutter mit Kinderwagen in eine Straßenbahn (die alten… nicht die modernen Niederflurbahnen) zu helfen oder auch jemandem etwas vom Bäcker mitzubringen.

Reflektiere diese Taten am Abend und fühle in dich hinein. Du wirst sehen, dass es dich glücklich macht und dir zeigt, wie wertvoll du bist.

Er hat gutes Selbstvertrauen & lebt sehr bewusst

Du bist großartig!

Selbstbewusstsein führt über kurz oder lang zu mehr Selbstvertrauen – also das Wissen darüber, was du kannst und (sehr wichtig) wer du bist. Dein Selbst ist von Natur aus darauf ausgelegt, das Leben zu meistern.

Jetzt gehst du einen Schritt weiter: Je mehr du auf dich achtest, umso stärker wird nicht nur dein Bewusstsein für dich selbst, sondern auch die Fähigkeit, dein Leben nach deinen Wünschen zu kreieren.

Beginnst du mit der Arbeit an dir selbst, wirst du sehr schnell bemerken, welche Themen du außerdem bearbeiten kannst. Das Auf- und Ausbauen deiner Karriere, das Finden und neuer Freunde und das Führen einer tollen Partnerschaft profitieren alle von deinem gesunden Selbstbewusstsein.

Doch auch Themen, die dich eventuell gerade begleiten, werden einfacher. Vielleicht bist du gerade dabei, deine Beziehung retten zu müssen, weil etwas in Schieflage geraten ist oder du möchtest eine alte Freundschaft wieder aufleben lassen: Sei dir darüber im Klaren, was du wirklich möchtest und gehe in die Challenge mit dir selbst.

Du bist es wert! Du bist großartig!

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